Für alle, die mit Claude Code, Codex & Cursor bauen
Du hast es gebaut. Jetzt geht es live.
Dein Agent schreibt die App an einem Nachmittag. Und dann kommt der Teil, der Tage frisst: Server, Datenbank, Migrationen, Secrets, TLS, Staging. Sovyn gibt deinem Agenten genau dafür Werkzeuge — als MCP-Server. Deploy wird zu einem Satz in dem Terminal, in dem du sowieso arbeitest.
Analyse kostenlos · Setup ist ein Befehl · dein Code bleibt in deinem GitHub
~/projekte/meine-app Sovyn MCP verbunden
❯Deploy diese App zu Sovyn.
sovyn_import_repo
Repo importiert, Analyse läuft. Node, Postgres, Drizzle-Migrationen, 4 eigene Secrets.
sovyn_confirm_deploy_plan
Deploy-Plan bestätigt: DATABASE_URL, Migration beim Start, Port 3000.
sovyn_set_env
STRIPE_SECRET_KEY und RESEND_API_KEY brauche ich von dir — die erfinde ich nicht.
sovyn_provision
Postgres, Container, Domain und TLS werden angelegt. Hardware in Deutschland.
Deine App ist live — eigene Datenbank, eigene Domain, europäische Infrastruktur. Ohne dass du einmal ssh getippt hast.
Kein Dockerfile-Abend, kein Terraform, kein Kubernetes-Tutorial um 23 Uhr.
Warum Sovyn?
Vibe Coding ist gelöst. Vibe Deployment nicht.
Zwischen „läuft auf localhost“ und „läuft in Produktion“ liegt immer noch die Arbeit, für die du nie Lust hattest, DevOps zu lernen.
Die letzte Meile frisst die Zeit
Das Feature war in zwei Stunden fertig. Dann: Dockerfile, Postgres, Migrationen beim Deploy, Reverse Proxy, Zertifikate, Backups, Env-Vars an drei Stellen. Nichts davon ist dein Produkt — und trotzdem liegt es zwischen dir und dem ersten echten Nutzer.
„Wo liegen die Daten?“ kommt schneller, als du denkst
Beim ersten Kunden mit Betriebsrat oder Datenschutzbeauftragtem reicht „US-Anbieter, EU-Region“ nicht mehr. AVV, TOMs, Subprozessoren — Sovyn stellt deine App auf europäische Infrastruktur und legt die Papiere gleich mit dazu.
Dein Agent kann Ops — ihm fehlen nur die Hände
Er kennt deinen Code besser als jedes Dashboard: welche Env-Var die Datenbank liest, welches Kommando migriert, welcher Port lauscht. Über MCP bekommt er echte Werkzeuge dafür — nicht bloß eine Anleitung, die du dann selbst abtippst.
So läuft ein Deploy
Drei Schritte. Und deine App ist erreichbar.
Analysieren kostet nichts. Bezahlt wird erst, wenn deine App wirklich läuft — und die Einrichtung ist im Abo drin.
1 Einmalig · 2 Minuten
MCP einmal verbinden
API-Key in der Sovyn-App erstellen, eine Zeile in deinen Agenten einfügen — bei Claude Code ein einziger Befehl. Ab dann kennt dein Agent Sovyn in jedem Projekt, das du aufmachst.
2 Er kennt deinen Code
Einen Satz sagen
„Deploy diese App zu Sovyn.“ Dein Agent importiert das Repo, lässt es analysieren und bestätigt den Deploy-Plan: welche Env-Var die Datenbank liest, welches Kommando migriert, welcher Port lauscht. Was er sicher weiß, füllt er selbst — beim Rest fragt er dich. Secrets erfindet er nie.
3 Live nur auf dein Go
Staging bauen, bewusst live gehen
Staging deployt bei jedem Push automatisch. Produktion nicht: Die hängt an einem festen Commit und bewegt sich erst, wenn du promotest. Kein versehentliches Live-Deployment um kurz vor Feierabend.
Was dabei entsteht: eigener Container und eigene Datenbank pro App auf Hetzner-Hardware in Deutschland, Domain und TLS automatisch, Secrets verschlüsselt, Backups inklusive. Lieber klicken statt chatten? Derselbe Ablauf geht auch in der Sovyn-App.
Setup
Einmal einfügen. Danach kennt dein Agent Sovyn.
Der Sovyn-MCP-Server läuft remote über HTTP — es gibt nichts zu installieren und nichts, was auf deinem Rechner mitläuft. Du brauchst nur die URL und deinen API-Key.
Claude Code
Ein Befehl im Terminal — gilt danach für dieses Projekt.
Den API-Key erstellst du in der Sovyn-App unter „API-Keys“ — er wird genau einmal angezeigt. Wer Secrets nicht in Konfigurationsdateien mag: Codex liest den Header auf Wunsch aus einer Umgebungsvariablen
(env_http_headers).
Was dein Agent damit kann
sovyn_import_repo
Repo importieren und analysieren lassen
sovyn_get_status
Fortschritt und nächster sinnvoller Schritt
sovyn_confirm_deploy_plan
Deploy-Plan bestätigen: DB-Variable, Migration, Port
sovyn_set_env
Secrets setzen — verschlüsselt, nie zurückgegeben
sovyn_provision
EU-Stack anlegen und deployen
sovyn_create_environment
Staging dazunehmen, deployt auf jeden Push
sovyn_promote
Getesteten Commit in die Produktion heben
sovyn_restore_backup
Bestehende Postgres-Daten übernehmen
Jedes dieser Werkzeuge fragt dich, bevor es etwas verändert — dein Agent entscheidet nichts Teures allein.
Backups
Ein falscher Klick. Und der Stand von gestern ist wieder da.
Dein Code liegt in GitHub, dem passiert nichts. Weh tun die Daten: Bestellungen, Konten, alles, was deine Nutzer eingetragen haben. Sovyn sichert sie automatisch — und spielt sie auf Knopfdruck zurück.
Läuft, ohne dass du dran denkst
Alle 6 Stunden, täglich oder wöchentlich — du wählst den Rhythmus und wie viele Stände aufbewahrt werden. Für jede Umgebung getrennt einstellbar. Und zwischendurch genügt ein Klick auf „Jetzt sichern“.
Verschlüsselt, bevor es den Server verlässt
Jedes Backup wird mit AES-256 verschlüsselt und bekommt dabei seinen eigenen Schlüssel. Löschst du ein Backup, ist der Schlüssel weg — und das Archiv damit endgültig unlesbar. Genau die Antwort, die du brauchst, wenn ein Nutzer auf Löschung besteht.
Zurück auf gestern, in einem Klick
Stand auswählen, bestätigen, fertig. Der aktuelle Zustand wird vorher automatisch mitgesichert — falls du es dir doch anders überlegst. Kein Terminal, kein Datenbank-Kommando, kein Support-Ticket.
Gesichert wird auf europäischem Objektspeicher — dieselbe Infrastruktur, auf der auch deine App läuft. Keine Kopie deiner Daten verlässt die EU.
Ruhig schlafen
Das gute Gefühl, dass alles deins ist.
Eine „EU-Region“ bei einem US-Anbieter beruhigt das Gewissen, aber nicht die Rechtslage. Sovyn stellt deine App auf Infrastruktur europäischer Unternehmen — vom Rechenzentrum bis zur Unterschrift unter deinem Vertrag.
Dein Vertragspartner sitzt in Deutschland
Kein US-Mutterkonzern, keine Anwaltsprosa aus Delaware. Wenn dein Kunde fragt, wo seine Daten liegen, hast du eine Antwort, die sich gut anfühlt — und stimmt.
Der Papierkram ist schon erledigt
AVV, TOMs, Subprozessorenliste — die Dokumente, nach denen B2B-Kunden fragen, liegen für jede App fertig bereit. Im Pro-Plan mit Audit-Log und Statuspage obendrauf.
Bei uns eingesperrt? Niemals.
Ein Umzugshelfer, der dich einsperrt, wäre absurd. Code, Daten und Dateien kannst du jederzeit kostenlos mitnehmen — und wer keine Bindung will, nimmt die monatlich kündbare Variante.
FAQ
Häufige Fragen zum Deployen mit Coding-Agenten
Was genau macht der Sovyn-MCP-Server?
Er gibt deinem Coding-Agenten Werkzeuge für alles, was nach dem Code kommt: Repo importieren und analysieren, Deploy-Plan bestätigen, Secrets setzen, europäischen Stack provisionieren, Staging anlegen und live schalten. Der Agent ruft diese Werkzeuge selbst auf und bekommt nach jedem Schritt gesagt, was als Nächstes dran ist — du schaust zu und entscheidest an den Stellen, an denen es etwas zu entscheiden gibt.
Funktioniert das mit Claude Code, Codex und Cursor gleichermaßen?
Ja. Sovyn ist ein Remote-MCP-Server über HTTP — jeder Client, der MCP-Server per URL und Header einbinden kann, funktioniert: Claude Code, Codex CLI, Cursor, Cline, Windsurf, VS Code und andere. Es gibt keine Extension zu installieren und keinen lokalen Prozess, der mitlaufen muss.
Muss meine App eine bestimmte Struktur haben, um deployt zu werden?
Nein, hand-gebaute Repos sind der Normalfall. Die Analyse liest deinen Code und schlägt einen Deploy-Plan vor; bei den Feldern, die sie nicht sicher ableiten kann — die Env-Variable für die Datenbank, das Migrations-Kommando, der Port — bestätigt dein Agent oder du. Findet Sovyn keinen tragfähigen Weg, sagt es das offen, statt es blind zu versuchen.
Was passiert mit meinen API-Keys und Secrets?
Sie werden verschlüsselt am Projekt gespeichert und nur in die laufende App injiziert — zurückgegeben werden sie nie, auch nicht an deinen Agenten. Job-Logs werden vor der Auslieferung gekürzt und bereinigt, damit keine Zugangsdaten in einem Chatverlauf landen. Und dein Agent erfindet keine Secrets: Was er nicht kennt, fragt er bei dir ab.
Wie komme ich von Staging in die Produktion?
Staging deployt automatisch bei jedem Push auf den Branch. Produktion folgt dem Branch bewusst nicht — sie hängt an einem festen Commit und bewegt sich nur, wenn du promotest. Dabei wird nichts gemerged und nichts gepusht: Genau der Stand, den du auf Staging getestet hast, geht live.
Kann ich eine bestehende Datenbank mitnehmen?
Ja. Für Postgres genügt ein pg_dump-Export — entweder als öffentliche Download-URL, die dein Agent übergibt, oder als Datei-Upload auf der Projektseite im Browser. Kommt die App von einer Plattform mit erreichbarer MySQL-Datenbank, übernimmt Sovyn die Daten direkt von dort.
Was kostet das Deployment meiner Vibe-Coding-App?
Analyse und Deploy-Plan sind kostenlos — du siehst also vorher, was Sovyn mit deiner App vorhat. Danach zahlst du ein Abo pro App, inklusive Hosting, Datenbank, Backups und Einrichtung. Die Details stehen in der Preisübersicht auf der Startseite.
Muss ich mir Backups selbst bauen?
Nein, das ist eine der Sachen, die du beim Selbst-Deployen sonst nachziehen müsstest. Pro Umgebung stellst du Intervall (alle 6 Stunden bis wöchentlich) und Aufbewahrung ein, den Rest macht Sovyn: pg_dump beziehungsweise der passende Dump für deinen Datenbank-Typ, AES-256-Verschlüsselung vor dem Upload und Ablage auf europäischem Objektspeicher. Wiederherstellen ist ein Klick, inklusive automatischer Sicherung des aktuellen Stands davor. Jedes Archiv hat einen eigenen Schlüssel — löschst du das Backup, ist es kryptografisch vernichtet, nicht nur aus einer Liste entfernt.
Sitze ich danach bei Sovyn fest?
Nein. Dein Code liegt weiter in deinem eigenen GitHub-Repo, und du entwickelst normal weiter — mit dem Agenten deiner Wahl. Code, Daten und Dateien kannst du jederzeit mitnehmen; Sovyn deployt aus deinem Repo, es besitzt es nicht.
Das Feature ist fertig. Bring es dahin, wo es hingehört.
Verbinde dein Repo und sieh in wenigen Minuten, wie Sovyn deine App deployen würde — welcher Stack entsteht, was er kostet und was du dafür nicht mehr selbst bauen musst.